Erholt sich der Neubau wieder?
Der Sektor hat sich in den letzten Jahren nicht gerade von seiner Sonnenseite gezeigt. Aber jetzt? Gibt’s endlich mal wieder Zahlen, bei denen man nicht komplett die Stirn in Falten legt.
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Der Sektor hat sich in den letzten Jahren nicht gerade von seiner Sonnenseite gezeigt. Aber jetzt? Gibt’s endlich mal wieder Zahlen, bei denen man nicht komplett die Stirn in Falten legt.
Mit der neuen EU-Gebäuderichtlinie bekommt der Energieausweis ein Update: klarer, einheitlicher und deutlich aussagekräftiger. Die bekannte A–G-Skala wird EU-weit vereinheitlicht, CO₂-Emissionen und erneuerbare Energien fließen stärker in die Bewertung ein – und viele Gebäude könnten dadurch in schlechtere Klassen rutschen. Auch die Ausstellung wird etwas teurer. Für Vermieter heißt das: Energieausweis rechtzeitig prüfen, zukünftige Sanierungen planen und die neue Einstufung strategisch für Vermietung und Finanzierung nutzen.
Die Zeichen stehen auf Zinswende: Laut Bankenpanel rechnen 60 % der Experten mit steigenden Bauzinsen, aktuell liegen zehnjährige Darlehen bei etwa 3,6 %. Die EZB hat das Ende der Zinssenkungen erreicht – und langfristig könnten Schuldenpolitik und Inflation die Finanzierungskosten wieder nach oben treiben. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Konditionen zu sichern.
Eine Immobilie mit negativem Cashflow klingt im ersten Moment nach einer ziemlich schlechten Idee – schließlich bedeutet das, dass man monatlich Geld zuschießen muss. Doch ganz so schwarz-weiß ist das Thema nicht. Entscheidend ist zuerst, dass man sich bewusst macht, was negativ bedeutet: Die Mieteinnahmen decken Kosten wie Zinsen, Tilgung, Bewirtschaftung und Rücklagen nicht vollständig ab, und man muss den Differenzbetrag aus eigener Tasche zahlen. Das kann ein überschaubarer Betrag von 50 bis 200 Euro sein oder in Einzelfällen auch mehr. Wichtig ist: Man muss es sich leisten können. Ohne ausreichende Liquidität ergibt ein solches Investment keinen Sinn.
Wenn man...
Wenn jemand sagt, er „verkauft seine Immobilien an sich selbst“, meint er damit natürlich keinen echten Verkauf im wörtlichen Sinn, sondern eine Gestaltung über verbundene Personen oder Gesellschaften, um steuerliche Effekte zu erzielen – insbesondere neue Abschreibungspotenziale zu schaffen und so laufende Einkünfte zu neutralisieren.
Mit dem frisch beschlossenen Bundeshaushalt sendet die Regierung ein klares Signal an den Wohnungsmarkt: Mehr Förderung, mehr Programme, mehr Investitionssicherheit. Wir schauen uns die Programme mal im Schnelldurchlauf und geben gleich unsere Einschätzung dazu.
Ein Club Deal ist im Grunde eine gemeinschaftliche Immobilieninvestition. Also: Mehrere wohlhabende Privatinvestoren, Family Offices oder institutionelle Anleger tun sich zusammen, um gemeinsam in ein größeres Objekt oder Projekt zu investieren – etwa ein Bürogebäude in Hamburg oder ein Pflegeheimportfolio.
Die Tilgung ist viel mehr als nur ein Prozentsatz in deinem Kreditvertrag – sie entscheidet über Laufzeit, Zinskosten und finanzielle Freiheit.
Alles deutet darauf hin: Diese Heizsaison wird teuer – aber nicht teurer als die letzte.
Nach den extremen Preissprüngen der vergangenen Jahre haben sich die Energiepreise zwar etwas stabilisiert, liegen aber weiterhin auf hohem Niveau. Aber schauen wir mal rein!
Wie stark beeinflusst Home Staging wirklich den Verkaufserfolg einer Immobilie?
Oliver spricht mit Janina über Strategien, Zahlen und Praxisbeispiele:
👉 Wie Home Staging Emotionen erzeugt,
👉 wann sich der Einsatz rechnet,
👉 welche Räume Pflicht sind,
👉 und welche Fehler man vermeiden sollte.
Ein Gespräch über Psychologie, Preishebel und die Macht der ersten Impression – perfekt für alle, die Immobilien vermarkten oder investieren.
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